Sonderausstellung

Mit den Sonderausstellungen rücken wir besondere Werke aus den Schätzen der Sammlung ins Zentrum.

PHANTASTISCHE WESEN

Vier Jahrhunderte, sechs Autoren und eine Vielzahl wundersamer Geschöpfe.

Seit Menschengedenken wird berichtet, dass ungeheure Bestien und wundersame Kreaturen unseren Planeten bevölkern. Und noch immer sind sie gegenwärtig. Sie begegnen uns in spannenden Fantasiegeschichten, geben uns Rätsel auf und lassen uns über die Wahrnehmung früherer Generationen nachdenken. Sie können Angst machen und faszinieren, leben weiter und werden wieder neu erfunden.

Die Vielfalt der Sichtweisen zu zeigen ist die Grundidee der Ausstellung. Sechs Autoren betrachten dieselbe Welt mit jeweils anderem Blick.

Welche ungeheuren Bestien unseren Planeten seit der Antike bevölkerten?
Eine Enzyklopädie aus dem 15. Jahrhundert gibt uns in 20 Abbildungen einen sagenhaften Überblick.
Im 16. Jahrhundert legt ein Naturforscher den Grundstein für die moderne Zoologie und ein Chirurg versetzt die medizinische Welt in Aufruhr.
Ein Moralist, der sich an schaurigen Mythen ergötzt, stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Und schliesslich erforscht im 18. Jahrhundert ein Universalgelehrter Drachen und Höhlen in den Schweizer Bergen, während ein Pfarrer Schatten nachjagt.

Ihre Bücher und lebendigen Illustrationen zeigen nicht nur phantastische Wesen - sie dokumentieren, wie unterschiedlich und individuell Menschen die Natur zu begreifen versuchen.

 

Kinder gehen mit einem Blatt Papier auf Schatzsuche, lösen ein Rätsel oder dürfen kreativ werden.

Sonderausstellung - Wachstum: Kräuterbücher der Renaissance
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